Musik

Tricky Lobsters Fotos aus Helgas Stadtpalast

Als am vergangen Freitag die ersten Töne von „Something for something“ erklangen, lagen hinter den Tricky Lobsters 3 Jahre auf dem Weg zu ihrem neuen Album „Worlds Collide“. Wer die 3 Rostocker kennt, weiß mit wieviel Leidenschaft sie sich in ihren Proberaum an der Warnow einschliessen, wo sie manchmal 24 Stunden über einen Song, ein Riff oder eine Idee philosophieren könnten, wenn man sie denn nur ließe. Ihnen dabei zuzuschauen und zuhören zu dürfen, ist eines der großen Privilegien in meinem Dasein als Fotograf. Die 3 Jahre waren aber auch angefüllt mit Zweifel und Neuorientierungen. Bleibt der Bandname? Versucht man es nochmal mit einem Label? Stemmt man doch wieder alles allein? Fragen die zwei alte und neue Freunde der Band schlussendlich beantwortet haben. Conny Ochs entwarf nicht nur das großartige Artwork, sondern unterzog auch den Bandnamen einer Erneuerung. Zeitlos und voller Geschichten die noch erzählt werden wollen, strahlt der Name „Tricky Lobsters“ nun auf dem Cover. Erschienen ist „Worlds Collide“ jetzt bei Exile on Mainstream , dem Label von Andreas „der Kanzler“ Kohl. Jemanden dem es am Ende des Tages nicht nur um Zahlen, sondern auch um die Liebe zur Musik geht und darum diese mit anderen Menschen zu teilen in der schönsten aller Formen. Danke dafür. 

Aber hey, hört Euch „Worlds Collide“ am besten selber an und Ihr versteht.

„what about the big ideas
and reaching for the stars
you and me against the world“

„you were never one for change
always tried to set fire to the rain
we were cold war children. it was fun
eyes wide open, gazing at the sun“

„standing at the edge of the world
lookin´down with banners unfurled
waiting for the pain
it will never be the same
no more“

„the roads not taken, all different, all one
bonded by blood like father and son“

„sleep
sleep now, my friend
close your eyes and let it end“

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