Menschen

Portraits im Winter – Robert und Elli

Nebel. Eis und eine schüchterne Sonne. Macht aber nichts, denn reden und spazieren macht bei solch einem Wetter genauso viel Spaß. Die ersten Fotos von den beiden dürfte ich so vor 7-8 Jahren geschossen haben. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen und wir stellen fest, wie sich unsere Gesichter seitdem verändert haben. Wie sich Ereignisse einbrennen. Positiv wie negativ. Reifende Gesichter im Sturm der Zeit.

„Eins og miðin kalla út skipin,
Eftir stormasamar nætur,
Hvert ég á braut
Hvert sem nú toga fætur.
En pú kallar eftir mér,
pú býður mér skól.
Pú ölduna brýtur,
pú býður mér griðarstað.
Og hvering sem allt fer,
á myrkustu stund.
Pú varst ljós i storminum.“

 

 

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